Wir haben den Roborock Qrevo QV 35A getestet, und zwischen Sofa-Kanten, Tierhaaren und Kaffeeflecken zeigt der Roborock Qrevo QV 35A, was ein robuster Allrounder 2025 können muss. Ich habe ihn mehrere Wochen im Alltag laufen lassen – mit echten Messwerten (dB, kWh, Flächenleistung) und klaren Stärken/Schwächen aus der Praxis.
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Der Roborock Qrevo QV 35A positioniert sich unterhalb der High-End-Topmodelle, bringt aber erstaunlich viel Ausstattung mit: 8.000 Pa HyperForce-Saugkraft, Dual-Mopp mit 10 mm Anhebung auf Teppich, PreciSense LiDARmit Reactive-Tech-Hindernisvermeidung sowie ein All-in-One-Dock (Staub entleeren, Mopps waschen & kaltluft-trocknen, Wasser automatisch nachfüllen). Das Ganze liegt regulär deutlich unter den Flaggschiffen und wird regelmäßig rabattiert. (Roborock)
Im Testumfeld (45 m² Wohnung, 98 % Hartboden / 2 % Teppich, 1 Hund, Schwellen 1,5 cm) fährt der QV 35A täglich zwei Durchgänge (Saugen & Wischen) mit hohem Wasserfluss und Max+-Saugleistung; zusätzlich starte ich ihn 3–4× pro Woche manuell. Messschwerpunkt: Lautstärke (dB), Reinigungsleistung (aggregierte Tests + Beispieltest am Teppich), Wasser/Stromverbrauch, Rand/Ecken, App-Funktionen und Station-Workflow.
Preis-Kontext: Kaufpreis 469,99 € (01.10.2025), aktuell gesehen 399,99 € (28.10.2025) – ein attraktiver Deal, wenn die Leistung passt. (Preisdynamik & Deal-Zeiten schwanken; siehe Preis-Abschnitt in Teil 3.) (Amazon, Roborock Shop)
Der QV 35A kommt wertig verarbeitet: saubere Spaltmaße, robuste Anmutung, Vollgummi-Walze (pflegleicht) und die „Zero-Tangle Arc“-Seitenbürste gegen Haarwickler. Das Dock ist groß (logisch, da Waschen/Trocknen/Entleeren/Wasser-AutoFill), aber modular mit abnehmbarem Sockel – praktisch beim Reinigen. Mopp-Pads sind schnell abnehmbar, die Innenwanne lässt sich auswischen.
Lieferumfang (variabel je Set/Farbe): Roboter, All-in-One-Dock, Netzteil, Mopp-Pads, Staubbeutel, Doku. (Ich beziehe mich auf das QV 35A-Set in DE.)(Roborock)
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Max. Saugkraft | 8.000 Pa |
| Navigation | PreciSense LiDAR + Reactive Tech |
| Mopp-System | 2 rotierende Mopps, Lift 10 mm |
| Schwellen | bis ca. 2 cm (Herstellerangabe) |
| Robotermaße (L x B x H) | 35,3 x 35,0 x 9,65 cm |
| Stationsmaße (B x T x H) | 34,0 x 48,7 x 51,9 cm |
| Staubbox (im Bot) | ~330 ml |
| Wassertank (im Bot) | ~80 ml |
| Stations-Beutel | ~2,7 L |
| Frischwasser (Station) | ~4,0 L |
| Schmutzwasser (Station) | ~3,5 L |
| Akkukapazität | 5.200 mAh |
| Laufzeit (max. Hersteller) | bis ~180 min |
| WLAN | 2,4 GHz (5 GHz nicht unterstützt) |
| App/Features | SmartPlan, Zonen/Räume, No-Go, Multi-Map (unterstützt) |
*Quellen u. a.: offizielle Produktseiten & technische Daten/Tests (Maße, Pa, Tankgrößen, Beutelkapazität, Laufzeit). Die 330 ml/80 ml und 4/3,5/2,7 L stammen aus hersteller-nahen Datenlisten/Tests; Maße und 2 cm-Schwellen sind mehrfach bestätigt.*
Setup:
App (Roborock 4.54.04), QR-Scan, Kopplung im 2,4 GHz-WLAN, Erst-Mapping (~10 min für 30 m² im Test). Sprachsteuerung via Siri funktioniert. In der App sind SmartPlan, Programme, Zonen, No-Go-Areas und mehr verfügbar. (Multi-Map habe ich hier nicht genutzt.) (Roborock)
Standard-Profil im Langzeittest: Täglich 2 Durchgänge (Saugen & Wischen) mit Max+-Saugleistung, Wasserfluss hoch, Strecke: Standard; gelegentliche manuelle Zusatzläufe. Das Dock entleert den Staub automatisch, wäscht die Mopps (ca. 150 s je Stopp) und trocknet sie anschließend 6 h mit Kaltluft – geräuscharm, aber wahrnehmbar. (Kopfnote: Ich nutze kein Reinigungsmittel, nur Wasser – Haustierhaushalt.)
Navigation & Hindernisse: Der QV 35A fährt sauber in Bahnen, rempelt wenig und findet zuverlässig durch enge Passagen. Kabel/Stuhlbeine waren im Test kein Problem. Kleinteile (z. B. Münzen, harte Krümel) schiebt er eher vor sich her statt einzusaugen – konstruktionsbedingt (Ansaugweg/Walzen-Geometrie). Gegenüber älteren Chaos-Bots wirkt er deutlich „intelligenter“.
Teppich-Handling: Die Mopp-Anhebung funktioniert im Fahrbetrieb zuverlässig; wenn man den Bot direkt auf Teppich startet, hebt er nicht sofort – er braucht einen Moment/Anlauf. Rand/Ecken: ca. 2 cm zur Wand bleiben häufig; Eckenleistung: ok. (Die Mopps fahren nicht bis an den Rand – das ist in dieser Preisklasse normal.)
Lautstärke (1 m):
Das passt zu meinem Alltagseindruck „wohnzimmertauglich“, nur die Entleerung sticht kurz heraus.
Reinigungsleistung (Aggregat, 1 Durchgang):
Flecktest (trocken, Kaffee/Cola): nach 2 Durchgängen sichtbar sauber; nach 5 min keine Restfeuchte. Nachweis per internem Testvideo (YouTube-Produkttest folgt).
Station-Verbrauch: ~0,5 L Wasser pro kompletter Runde; 2 Waschstopps üblich; Innenwanne wische ich alle 14 Tage aus.
Strom: 1,66 kWh in 3 Wochen gemessen ⇒ Hochrechnung ~28,9 kWh/Jahr bei meinem Nutzungsmuster (tägliche Doppel-Runs + Zusatzläufe). Hersteller-seitige Laufzeitangaben bis ~180 min sind als Obergrenze plausibel, real hängt viel von Modus, Böden und Stopps ab.
Alltag mit Tierhaaren: Der QV 35A hält unsere Böden im Tagesrhythmus sichtbar sauber und reduziert die händische „Grundreinigung“ auf ein längeres Intervall. Die Vollgummi-Walze verfilzt im Test kaum; die Seitenbürstebraucht hin und wieder eine Haar-Kur (Haushalt mit langhaariger Person).
Kurz vorab: Hersteller nennt u. a. 8.000 Pa HyperForce, Dual-Mopps mit Mopp-Lift, PreciSense-LiDAR, Reactive Tech (einfache Hindernisvermeidung) und ein Multifunktions-Dock mit Waschen, Entleeren, Kaltluft-Trocknung & Auto-Waterfill. Das deckt sich mit dem, was wir im Test erlebt haben.
Deine Messläufe (35 m², Standard-Grundriss):
| Szenario | Fläche | Modus/Settings | Restakku | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Saugen (Eco/Leise) | 35 m² | Eco/Leise | ≈ 90 % | geringe Lautstärke; gute Grundreinigung |
| Saugen (Max+) | 35 m² | Max+ | ≈ 85 % | spürbar kräftiger, v. a. an Kanten & Fugen |
| Nur Wischen | 35 m² | Wasserfluss: Hoch | ≈ 90 % | 2 Waschstopps am Dock |
| Kombi-Run (Referenz) | 45 m² | Saugen + Wischen | – | ≈ 55 min inkl. 2–3 Moppwäschen |
Saugtests (Ein-Durchgang-Aggregat):
| Untergrund | Reis | feiner Sand/Staub | Haare | Ergebnis (Ø) |
|---|---|---|---|---|
| Hartboden | hoch | hoch | hoch | ≈ 90 % |
| Teppich (0,5 cm Kurzflor) | mittel | niedrig–mittel | mittel | ≈ 20 % (Ein-Pass-Ø) |
Wischtests (getrocknete Flecken):
| Fleck | Durchgänge | Rand/Schlieren | Restfeuchte nach 5 min |
|---|---|---|---|
| Kaffee (getrocknet) | 2 | feine Wischkreise am Rand sichtbar | trocken |
| Cola (getrocknet) | 2 | ähnlich | trocken |
Interpretation: Auf Hartboden stark; Teppich-Ein-Pass-Werte konservativ (dein separater Kaffeemehl-Test zeigt, dass mit intensiverem Fahrmuster deutlich mehr geht). Mopps wischen Alltagsschmutz zuverlässig, Randbereich zeigt – konstruktionsbedingt (keine ausfahrbaren Wischmopps) – leichte Kreise. Das bestätigen auch externe Einschätzungen: rotierende, aber nicht rand-ausfahrbare Mopps; Mopp-Lift vorhanden. (SmartHomeAssistaint)
Ergänzend habe ich über einen längeren Zeitraum geprüft, ob der Roborock Qrevo QV-35A ungewöhnlich oder übermäßig „nach Hause telefoniert“.
Dazu wurden fünf getrennte Testläufe à jeweils ca. 15 Minuten durchgeführt, bei denen sämtliche Netzwerkpakete vollständig mitgeschnitten und ausgewertet wurden (u. a. via Wireshark).
Das Ergebnis ist unauffällig:
Der Datenverkehr beschränkt sich ausschließlich auf verschlüsselte TLS-Verbindungen (TLSv1.x) zu bekannten Roborock-/Cloud-Endpunkten über TCP-Port 8883 (typisch für MQTT over TLS). Es waren keine auffälligen Zieladressen, keine ungewöhnlichen Datenmengen und keine verdächtigen Protokolle erkennbar.
Übertragen wurden ausschließlich normale „Application Data“-Pakete, wie sie für Statusabfragen, Steuerbefehle und Synchronisation mit der Cloud üblich sind.
Ein übermäßiger oder verdächtiger Datenabfluss („Spionageverhalten“) ließ sich in keinem der Durchläufe feststellen. Aus technischer Sicht verhält sich der Roborock damit genauso, wie man es von einem modernen, app-gesteuerten Haushaltsgerät erwarten würde.
Kurz-Kasten: QV 35A vs. QV 35S
Der QV 35S ist die „S“-Variante mit bis zu 10.000 Pa (statt 8.000 Pa) und teils kleinen Detailänderungen; Software/App sehr ähnlich. In Tests wird der S-Vorteil vor allem auf Teppich sichtbar, während Wischen/Funktionen nahezu gleich bleiben. Wenn Teppichleistung Priorität hat und der Aufpreis klein ist, lohnt der Blick auf den QV 35S.
Du hast ihn für 469,99 € (01.10.2025) gekauft; aktuell lag er bei 399,99 € (28.10.2025). In diesem Bereich ist der QV 35A stark, weil er die „große“ Dock-Bequemlichkeit (Waschen/Trocknen/Entleeren/Wasser-Autofill) ohne Premiumpreis bietet. Preisaktionen kommen in Wellen – wer Zeit hat, wartet auf Deals und setzt sich eine Preis-Alarm-Notiz. Für Haushalte mit viel Hartboden ist die Preis-Leistung sehr gut; bei „Teppich first“ lohnt ein Blick auf den QV 35S (mehr Pa) oder ein High-End-Gegner.
| Stärken | Schwächen |
|---|---|
| Sehr leise im Betrieb: ~35 dB (Leise), ~39 dB (Wischen), ~46 dB (Max+) – wohnzimmertauglich. | Dock-Entleerung kurz laut (~60 dB); Trocknung 6 h hörbar als leises Summen. |
| All-in-One-Dock spart Zeit: Mopps werden gewaschen & kaltluft-getrocknet. | Mopps wischen nicht ganz bis an die Kante → leichte Wischkreise am Rand. |
| Hartboden-Performance stark (Ø ~90 % im Ein-Pass-Szenario). | Teppich-Ein-Pass konservativ (Ø ~20 %); bei intensivem Muster deutlich besser. |
| Sehr gute Navigation (LiDAR), wenige Rempler, sichere Zonensteuerung. | Direktstart auf Teppich: Mopplift reagiert mit kurzem „Anlauf“. |
| Wasserverbrauch praxisnah: ~0,5 l pro Runde; 2 Waschstopps à ~150 s. | Höhe ~9,65 cm → passt nicht unter viele Sofas. |
| Wartungsarm: Vollgummi-Walze verfilzt wenig; Beutel läuft voraussichtlich 5–6 Monate. | 2,4 GHz-WLAN only (kein 5 GHz). |
Kleine bis mittlere Wohnungen (bis ~70 m², viel Hartboden): Ja. Saugen + Wischen im Tagesrhythmus hält sichtbar sauber, ohne dass du dich kümmern musst.
Tierhaare-Haushalt: Ja. Gummi-Walze, Auto-Entleerung und Mopppflege im Dock funktionieren gut.
Viel Teppich / höherer Flor: Eher QV 35S oder High-End-Konkurrenz ansehen, wenn Teppich die Top-Priorität ist.
Geruchssensible Nutzer: Trocknung läuft 6 h; ohne Reiniger riecht’s kaum. Mit Duft-Reiniger bleibt der Duft lange – Geschmackssache.
Schwellen bis ~1,5–2 cm: Passt; bei höheren Kanten vorher testen.
Roborock – QV 35A ·
SmartHomeAssistent ·
China-Gadgets ·
Produck – QV 35A vs QV 35S
Der Roborock Qrevo QV 35A liefert in meinem Alltag genau das, was viele unter 400 € suchen: sehr leise, zuverlässig navigierend, mit Komfort-Dock, das Saugen+Wischen wirklich automatisiert. Auf Hartboden ist die Reinigungsleistung top, Teppich bleibt im Ein-Pass konservativ – hier punktet der QV 35S/High-End eher. Die Dual-Mopps wischen Alltagsflecken sicher weg; Randkreise sind bauartbedingt sichtbar, aber verschmerzbar. Lautstärke & Wartung gefallen (Gummi-Walze, 2 Waschstopps à ~150 s, 6 h Trocknung). Strom- und Wasserverbrauch sind praxisnah moderat. Unterm Strich: Preis-Leistung sehr gut für kleine bis mittlere Wohnungen mit viel Hartboden und Tierhaaren – klare Empfehlung, wenn du kein Teppich-Profi suchst.
Der Roborock Qrevo QV 35A ist genau der „unter 400 €“-Alltagshelfer, den viele suchen:
sehr leise (≈35 dB Leise, ≈39 dB Wischen, ≈46 dB Max+), saubere Navigation per LiDAR,
und ein komfortables All-in-One-Dock (Entleeren, Mopps waschen & kaltluft-trocknen, Auto-Waterfill).
Auf Hartboden liefert er im Ein-Pass-Szenario ≈90 %, Teppich bleibt konservativer (≈20 %);
Alltagsflecken (Kaffee/Cola, getrocknet) sind nach 2 Durchgängen weg. Randkreise sind bauartbedingt sichtbar.
Strom/Wasser bleiben praxisnah: ca. 0,5 L pro Runde, 2 Waschstopps à ~150 s, hochgerechnet
~29–34 kWh/Jahr. Für Wohnungen mit viel Hartboden & Haustierhaushalt: klare Empfehlung.
Ja, für einen Saug-Wischroboter zählt der QV 35A zu den leiseren Geräten. In der Praxis bewegen sich die Alltagsmodi im wohnzimmertauglichen Bereich; nur die kurze Entleerung am Dock ist deutlich hörbar. Die offizielle „Lautstärke“ auf Datenblättern wirkt oft höher, weil Hersteller bzw. Tester Max-Szenarien messen. Relevanter ist: Wie empfindest du ihn im normalen Betrieb beim Saugen/Wischen – und hier punktet der QV 35A. Wenn du Kinder-Mittagsschlaf oder abends Streaming planst, wähle Leise/Eco für die tägliche Routine und verschiebe laute Station-Vorgänge (z. B. Entleerung) per Zeitplan in Randzeiten. Für viele Wohnungen ist das Setup so absolut alltagstauglich. (Grunddaten & Features belegt über Hersteller/Fachberichte.)
Er nutzt zwei rotierende Mopps und spült sie in der Station regelmäßig aus. Alltagsflecken (Kaffee/Cola, eingetrocknet) schafft er mit zwei Durchgängen sauber; Schlieren am äußersten Rand sind bauartbedingt möglich, weil die Mopps nicht bis zur Kante ausfahren. Das ist in dieser Preisklasse normal und lässt sich durch „Kanten/Zone nachfahren“ mildern. Wichtig: Die Mopps werden per Kaltluft getrocknet (6 h einstellbar). Nutzt du duftstarke Reiniger, bleibt der Geruch entsprechend lange im Raum – deshalb fahren viele Nutzer schlicht mit Wasser. (Mopp-Lift & Dock-Features bestätigt durch Hersteller.)
Ja, im Fahrbetrieb funktioniert der 10-mm-Mopp-Lift zuverlässig. Ein Sonderfall: Startest du den Bot direkt auf Teppich, braucht die Anhebung einen kurzen „Anlauf“, bis der Modus greift – danach ist das Handling stabil. Für Haushalte mit gemischten Flächen ist das praktisch: Teppiche bleiben trocken, während die Hartböden gewischt werden. Tipp: Starte Routinen auf Hartboden-Zonen und nutze No-Mop-Zonen für sensible Bereiche. (Mopp-Lift laut Hersteller; Praxiseindruck deckt sich mit Fachartikeln.)
Die Bauhöhe liegt bei rund 9,65 cm. Unter Möbeln mit weniger Platz scheitert er – das ist ein generelles LiDAR-„Dach-Turm“-Thema. Sein Randabstand bleibt im Praxislauf gern bei ca. 2 cm; Ecken sind „okay“, aber nie perfekt rund. Gegenmaßnahmen: „Kanten priorisieren“/Zonenfahrten, flache Ecken per Hand nachwischen oder gelegentlich einen gezielten Spot-Run starten. Wenn dir randnahe Perfektion wichtig ist, achte bei der Modellauswahl auf wischnahe Kantenmechanik; der QV 35A bietet dafür ein gutes Gesamtpaket, aber keine ausfahrbaren Mopps. (Höhe/Specs bestätigt.)
Die Station übernimmt vier Dinge: automatische Staubentleerung, Mopp-Waschen, Kaltluft-Trocknung und automatisches Wasser-Nachfüllen. Das reduziert Handarbeit spürbar. In der Praxis rechnest du pro kompletter Runde grob mit ~0,5 L Wasser (inkl. zwei Waschstopps à ~150 s). Beim Stromverbrauch sind ~29–34 kWh/Jahr (je nach Häufigkeit, Modi, Trocknungszeiten) eine realistische Daumenregel; die Spanne ergibt sich aus Nutzungsprofilen. Plane der Station etwas Platz ein, damit Ein-/Ausfahrt sauber klappt. (Funktionen vom Hersteller; Verbrauch je nach Nutzung.)
Er koppelt klassisch über 2,4 GHz-WLAN; 5 GHz wird nicht unterstützt – bei Saugrobotern üblich, weil 2,4 GHz mehr Reichweite bietet. Die App bietet Mapping, Räume, Zonen, No-Go-Bereiche, Zeitpläne und SmartPlan-Automationen. Sprachassistenz (Siri/Alexa/Google) ist möglich, aber optional; die meisten Nutzer fahren ohnehin mit Routinen und App-Buttons am besten. Pro-Tipp: Lege dir Profile für „Leise-Saugen“, „Intensiv Hartboden“ und „Nur Wischen“ an – so wechselst du mit einem Tap. (App/Kompatibilität und Band durch Hersteller belegt.)
Dreame X50 Ultra: High-End mit starker Hinderniserkennung und Vollkomfort-Dock – wenn Budget vorhanden und Top-Autonomie das Ziel ist.
Mova P10 Pro: Fokus Saugkraft (13.000 Pa), gute Preis-Leistung, wenn „Power first“ zählt.
Roborock Saros 10R: aktuelle Oberklasse mit KI-Objekterkennung – wenn du „einmal richtig“ kaufen willst.
Wichtig: Schau auf Rand-/Kantenperformance (ausfahrbare Mopps?), App-Features, Station-Komfort und echte Deal-Preise. Für viel Hartboden ist der QV 35A oft das beste Preis-Leistungs-Paket. (Funktionsreferenz zu Roborock-Serien.)
Sinnvoll sind Stations-Staubbeutel (Komfort, Hygiene), Ersatz-Mopps (Wechsel/Waschrotation) und eine Hauptbürsten-Abdeckung in Reserve. Filter/Seitenbürste nach Bedarf. Wer duftempfindlich ist, bleibt bei Wasser statt Reiniger – die 6-h-Kaltluft-Trocknung transportiert Gerüche sonst lange. Plane die Innenwannen-Pflege alle ~14 Tageein; so vermeidest du Ablagerungen und Gerüche. Zubehör findest du gebündelt bei Amazon, prüfe aber Original-Kompatibilität (QV-Serie). (Features & Praxisnutzen; Station/Trocknung bestätigt.)
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Alle Empfehlungen, Verweise und unsere passenden Testberichte auf einen Blick.
Ich bin Michael Ende, unabhängiger Produkttester und Betreiber von TechTaste.de. Meine Erfahrungen stammen aus echter Praxis – beim Arbeiten, Campen, Schrauben, Reisen und im Alltag. Ich teste Produkte nicht im Labor unter Idealbedingungen, sondern dort, wo sie wirklich funktionieren müssen. Ich bin Mitglied im BDFJ – Bundesverband Digitalpublisher und Journalisten e.V. und verpflichte mich damit zu transparenten, ehrlichen und nachvollziehbaren Teststandards ohne Herstellerbeeinflussung. Die meisten Produkte werden von mir selbst gekauft, nicht gesponsert. Affiliate-Links ändern nichts am Ergebnis – gut bleibt gut, schlecht bleibt schlecht. Mit präzisen Messungen, technischer Expertise und vielen Jahren Handwerkserfahrung entstehen so Testberichte, die echten Mehrwert liefern – nicht Marketing. View all posts by Michael

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