Outdoor-Apps sind längst mehr als digitale Landkarten – sie sind Reisebegleiter, Tourenplaner und soziale Netzwerke zugleich. Gerade 2025 hat sich in der Welt der Navigation und Community-Features viel getan: AllTrails hat mit dem neuen Peak-Abo (79,99 € pro Jahr) ein Premium-Modell mit AI-gestützten Routenvorschlägen eingeführt, während Komoot weiter auf sein bewährtes System mit Offline-Karten und Einmalkauf der Weltkarte (29,99 €) setzt.
Doch was bedeutet das für dich als Nutzer:in wirklich?
Welche App bringt dich sicher ans Ziel – egal ob auf dem E-Bike in den Alpen, beim Trailrunning im Schwarzwaldoder auf einer Fernwanderung in den Abruzzen?
In diesem Vergleich geht es nicht nur um technische Daten, sondern um echte Praxiserfahrungen: Wie intuitiv ist die Bedienung wirklich, wie zuverlässig die Navigation, und wann lohnt sich ein kostenpflichtiges Abo?
Wenn du also wissen willst,
„Welche Outdoor-App ist 2025 die bessere – Komoot oder AllTrails?“,
dann bist du hier genau richtig.
Denn dieser Test liefert dir ehrliche Antworten, klare Vergleiche und praxisnahe Empfehlungen – ohne Marketingblabla, dafür mit echtem Mehrwert.
Wenn du gerne wanderst, Rad fährst oder einfach neue Wege in der Natur entdeckst, bist du vermutlich schon einmal über Komoot oder AllTrails gestolpert. Beide gehören zu den beliebtesten Outdoor-Apps weltweit – doch welche ist 2025 wirklich besser?
Ich nutze Komoot seit Jahren regelmäßig, AllTrails habe ich in den letzten Wochen intensiv getestet. Dabei sind mir schnell klare Unterschiede aufgefallen – bei Preis, Navigation, Kartenqualität und Bedienung. Während Komoot auf starke Offline-Funktionen und präzise Routenplanung setzt, punktet AllTrails mit schickem Design, riesiger Community und cleveren Features wie AI-gestützten „Smart Routes“ (nur im teuren Peak-Abo).
In diesem Praxistest „Komoot vs AllTrails 2025“ erfährst du:
Am Ende bekommst du eine ehrliche Empfehlung, basierend auf echten Erfahrungen – nicht auf Marketingversprechen.
Also: Schuhe schnüren, App starten und los geht’s mit dem Outdoor-App-Duell Komoot vs AllTrails!
Schon beim ersten direkten Vergleich zwischen Komoot und AllTrails zeigt sich: Beide Apps haben ihre ganz eigenen Stärken – und ein paar Schwächen, die man kennen sollte, bevor man sich festlegt.
Komoot überzeugt mit einer sehr präzisen Routenplanung, der Möglichkeit, Karten offline zu speichern, und klaren Hinweisen zu Geländearten („Asphalt“, „Waldweg“, „Trail“). Wer oft abseits der Zivilisation unterwegs ist, kann sich auf Komoot verlassen – vorausgesetzt, man hat die Region vorher heruntergeladen.
Der Nachteil: Die App wirkt etwas altbacken und stürzt gelegentlich ab, besonders bei längeren Navigationen oder schlechtem Empfang.
AllTrails sieht moderner aus, lässt sich intuitiv bedienen und punktet mit einer aktiven Community, Millionen Touren weltweit und umfangreichen Filtern (z. B. Hund erlaubt, Kinderwagen geeignet, Schwierigkeit).
Das Manko: Routenplanung ist nur mit dem teuren Peak-Abo (79,99 €/Jahr) möglich. In der Gratis- oder Plus-Version kann man Touren nur entdecken, nicht frei planen – was den spontanen Einsatz unterwegs einschränkt.
Im Alltag zeigt sich ein klarer Trend:
👉 Mein Fazit nach mehreren Wochen Test:
Beide Apps können sich lohnen – aber für die meisten Outdoor-Fans ist Komoot aktuell die bessere Gesamtwahl.
Preislich liegen Komoot und AllTrails auf völlig unterschiedlichen Strategien. Während Komoot weiterhin auf flexible Einmalkäufe und ein optionales Jahresabo setzt, verfolgt AllTrails ein klassisches Freemium-Modell mit zwei Abo-Stufen. Beide bieten Basisfunktionen kostenlos an – doch wer mehr als nur Karten ansehen möchte, muss zahlen.
Komoot bleibt seinem Prinzip treu: einmal kaufen, dauerhaft nutzen.
Das ist vor allem für Gelegenheitswanderer attraktiv, die kein Abo möchten. Die Preisstruktur sieht aktuell wie folgt aus:
Im Premium-Abo sind zusätzliche Features wie Mehrtagestour-Planung, Wetterinfos, Gruppenplanung und ein Unfall-Sicherheits-Modul mit Live-Tracking enthalten.
Der große Vorteil bleibt aber die Offline-Nutzung: Karten können vorab heruntergeladen werden – ohne Internet funktioniert Komoot weiterhin zuverlässig, was besonders auf Fernwanderungen oder in Bergregionen Gold wert ist.
AllTrails bietet drei Stufen:
Damit zielt AllTrails klar auf Vielnutzer, Influencer und sportlich Aktive, die global unterwegs sind. Besonders die Smart-Route-Funktion nutzt künstliche Intelligenz, um aus Communitydaten und Höhenprofilen individuell passende Touren vorzuschlagen – eine spannende, aber teure Spielerei.
Der Nachteil: Wer nur gelegentlich wandert, braucht diese Features selten. Ohne das teure Peak-Abo fehlt sogar die Möglichkeit, eigene Routen zu planen – ein klarer Minuspunkt im Vergleich zu Komoot.
Für Gelegenheitswanderer oder Wochenend-Abenteurer ist Komoot klar im Vorteil:
Du zahlst einmal und hast dauerhaft Zugriff auf alle Karten, inklusive Offline-Modus. Kein Zwangsabo, keine versteckten Kosten.
AllTrails Peak lohnt sich dagegen nur, wenn du viel und weltweit unterwegs bist, regelmäßig wanderst oder als Creator Routen teilst. Die zusätzlichen Funktionen sind modern, aber teuer – und ohne sie fühlt sich die App deutlich eingeschränkt an.
Kurz gesagt:
Komoot bietet 2025 das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, während AllTrails Peak für Power-User ein spannendes, aber kostspieliges Upgrade bleibt.
Welches VR-Zubehör sollen wir als Nächstes testen? Schreib uns deine Ideen & Feedback gerne unten in die Kommentare. Wie gefällt dir unser Stil – zu locker, zu technisch oder genau richtig? 😊
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🔔 Jetzt TechTaste auf YouTube abonnierenKomoot und AllTrails zählen 2025 zu den führenden Outdoor-Apps weltweit – doch sie bedienen zwei verschiedene Typen von Nutzer:innen. Während Komoot auf präzise Navigation, Offline-Karten und Planungsfreiheit setzt, will AllTrails mit moderner Optik, Social-Features und künstlicher Intelligenz punkten. Im Praxistest haben wir beide Systeme direkt miteinander verglichen.
Wenn es um Kartenqualität und Topografie geht, bleibt Komoot klar vorne. Die App basiert auf OpenStreetMap-Daten, reichert sie aber mit eigenen Layern für Wegearten, Steigungen und Untergründe an. Wanderwege, Pfade und Forststraßen werden zuverlässig angezeigt, Höhenlinien sind fein aufgelöst und selbst kleine Trails sind sichtbar.
AllTrails nutzt ebenfalls OSM-Karten, kombiniert diese aber mit Satelliten-Ansichten und Hybrid-Layern. Das sieht ansprechend aus, wirkt jedoch oft eher wie ein Überblick als eine präzise Karte. Für spontane Orientierung reicht das völlig, doch wer im Gebirge unterwegs ist oder exakte Höhenprofile braucht, findet bei Komoot die detailreicheren Daten.
Der wichtigste Unterschied liegt in der Offline-Funktionalität:
💬 Fazit:
Komoot ist die bessere Wahl für längere oder netzfreie Touren, AllTrails dagegen optisch ansprechender, aber eingeschränkter.
Komoot bietet eine der präzisesten Routenplanungen unter allen Outdoor-Apps. Start- und Zielpunkte können frei gesetzt, Strecken angepasst und unterwegs verschoben werden. Die App zeigt Distanz, Höhenmeter und Wegtyp in Echtzeit an. Nach kurzer Eingewöhnung läuft die Planung flüssig – doch wer Komoot seltener nutzt, muss sich gelegentlich neu zurechtfinden, da die Menüstruktur komplex ist.
AllTrails wirkt auf den ersten Blick einfacher, hat aber einen entscheidenden Nachteil:
Eigene Routen lassen sich nur mit dem Peak-Abo (79,99 €) planen. In der kostenlosen Version kann man nur vorgefertigte Touren aus der Community starten. Re-Routing funktioniert ebenfalls eingeschränkt – die App versucht, dich zum letzten Wegpunkt zurückzuführen, statt die Route dynamisch anzupassen.
In der Praxis zeigte sich: Komoot erkennt Umwege oder Abkürzungen automatisch, AllTrails bleibt dagegen stur beim ursprünglichen Pfad.
💡 Fazit:
Für spontane Planer:innen und Langstrecken-Wanderer ist Komoot klar überlegen. AllTrails richtet sich mehr an Nutzer:innen, die fertige Touren entdecken statt selbst planen wollen.
AllTrails spielt seine Stärke bei der Community voll aus: Mit über 80 Millionen Nutzer:innen weltweit und rund 450 000 Trails ist die Plattform ein soziales Netzwerk für Outdoor-Fans. Nutzer können Fotos, Kommentare und Bewertungen teilen, was gerade bei unbekannten Regionen hilft.
Komoot hat mit etwa 45 Millionen Usern eine kleinere, aber engagierte Community. Allerdings ist die Qualität der von Nutzern erstellten Touren wechselhaft: Manche sind hervorragend dokumentiert, andere führen durch unpassierbare Abschnitte.
Was AllTrails zusätzlich stark macht, sind die Filterfunktionen (z. B. „Hunde erlaubt“, „Kinderwagen geeignet“, „Rundweg“), die gezielte Tourensuche erleichtern.
📊 Fazit:
AllTrails gewinnt klar beim Community-Aspekt und bei Inspiration, Komoot überzeugt bei Verlässlichkeit und technischer Tiefe.
Komoot Premium punktet mit Live-Tracking, einem Wetter-Widget in der Tourplanung und Tools für Gruppenplanung und Mehrtagestouren. Diese Features wirken alltagstauglich und zuverlässig.
AllTrails Peak setzt auf Innovation: Neben Live-Wetter und Wegzuständen bietet es die 2025 eingeführte AI-Funktion „Smart Routes“. Sie erstellt Routenvorschläge auf Basis von Beliebtheit, Höhenprofil und saisonalen Bedingungen – praktisch, wenn du spontan unterwegs bist.
In der Praxis arbeitet die KI meist solide, aber nicht perfekt: In dicht bewaldeten Regionen führt sie manchmal über Pfade, die vor Ort kaum begehbar sind.
🔎 Fazit:
Komoot liefert stabile, praxiserprobte Funktionen für den Alltag,
AllTrails überrascht mit modernen, aber noch unausgereiften Features.
Theorie ist das eine – aber wie schlagen sich Komoot und AllTrails draußen, wenn das Handy in der Sonne glüht, der Akku knapp wird und das GPS-Signal zwischen Felsen springt?
Für diesen Test wurden beide Apps auf echten Touren genutzt: im Abruzzen-Gebirge (Italien), bei Zugspitznähe (Deutschland) und in urbanen Gebieten rund um Düsseldorf.
Ziel war es, herauszufinden, wie zuverlässig Karten, Routenführung und Akkulaufzeit in der Praxis sind – ohne doppelten Boden und Marketingversprechen.
Getestet wurde mit einem iPhone 15 Pro (iOS 26.01), außerdem habe ich 25 Minuten die DJIM Mini 3 geflogen, aber der akkuverbrauch ist minimal.
Die Touren dauerten jeweils zwischen 4 und 6 Stunden, mit GPS dauerhaft aktiviert, gelegentlicher Kamera-Steuerung, Übersetzungs-Apps und Musik im Hintergrund.
Um die Offline-Leistung zu prüfen, wurden Karten und Routen im Vorfeld heruntergeladen und das Gerät anschließend in den Flugmodus versetzt – besonders in den Abruzzen, wo der Mobilfunkempfang oft unzuverlässig ist.
Beide Apps liefen parallel, um identische Bedingungen zu gewährleisten: Startzeit, Umgebungstemperatur (ca. 14 °C) und Akkustand zu Beginn (80 %).
Komoot überzeugte mit präziser Sprachnavigation und klaren Ansagen („Nach 200 Metern links auf den Pfad abbiegen“). Die Wegführung passte sich automatisch an, wenn ein Abschnitt übersprungen wurde. Besonders praktisch: Komoot erkennt, ob du einen alternativen Pfad einschlägst, und passt das Routing nach wenigen Sekunden dynamisch an – vorausgesetzt, die Option automatisches Neuberechnen ist aktiviert.
AllTrails hingegen zeigte im Test eine etwas träge Reaktion bei Abweichungen. Verpasste man eine Abzweigung, versuchte die App, einen immer wieder zurückzuführen, statt den neuen Weg fortzusetzen. Erst nach mehrfachem Ignorieren wurde die Route angepasst. Für spontane Umwege oder Abkürzungen ist das weniger komfortabel.
Bei reiner GPS-Genauigkeit lagen beide gleichauf: Abweichungen von 10–15 Metern traten gelegentlich in Tälern auf, was für Smartphone-Navigation völlig normal ist.
📊 Fazit:
Komoot punktet mit reaktiver Navigation und flexibler Weganpassung, AllTrails mit übersichtlichem Kartendesign – aber weniger intelligentem Routing.
Nach sechs Stunden Wanderung inklusive Kartenzoom, Fotostopps und Videoaufnahmen ergaben sich deutliche Unterschiede:
| App | Durchschnittlicher Akkuverbrauch | Bemerkung |
|---|---|---|
| Komoot (Offline) | ≈ 30 % | Sehr stabil, kein Datenverbrauch – ideal für längere Touren |
| AllTrails (Online) | ≈ 45 – 50 % | Höherer Energieverbrauch durch Karten-Reloads und Community-Sync |
| AllTrails (Offline, Plus-Abo) | ≈ 35 % | Bessere Effizienz offline, aber nur im kostenpflichtigen Abo verfügbar |
Das iPhone 15 Pro hielt mit Komoot mühelos einen Tagesausflug von 6 Stunden durch – bei AllTrails dagegen war nach etwa 5 Stunden eine Powerbank empfehlenswert.
Die Ursache: AllTrails synchronisiert im Hintergrund häufiger Community-Daten und Kartenlayer. Selbst im Energiesparmodus bleibt die App aktiv. Komoot schaltet dagegen bei Nichtnutzung automatisch in einen leichten Standby-Modus.
💡 Tipp: Wer auf langen Touren navigiert, sollte bei beiden Apps die Display-Helligkeit senken und GPS im Stromsparmodus aktivieren.
In über 15 Teststunden lief AllTrails stabil – kein einziger Absturz, keine Hänger. Selbst das Karten-Scrolling funktionierte flüssig. Allerdings stieß die App mehrfach an ihre Funktionseinschränkungen, sobald man ohne Abo improvisieren wollte.
Komoot dagegen leistete sich zwei kleinere Abstürze während der Navigation, beide beim Wechsel zwischen Offline- und Online-Karten. Der Neustart funktionierte jedoch sofort, und die Tour wurde automatisch fortgesetzt.
In der Kategorie „App-Stabilität“ gewinnt also AllTrails knapp – bei „Flexibilität“ und „Funktionstiefe“ bleibt Komootvorn.
📱 Gesamtfazit zum Praxistest:
Wie gut eine Outdoor-App ist, merkst du nicht im App-Store – sondern draußen. Entscheidend sind Detailtiefe der Karten, verlässliche Höhenlinien und Offline-Fähigkeit in echten Funklöchern. Hier trennen sich Komoot und AllTrails spürbar.
Kurz:
Brauchst du präzise Topografie & Wegtypen, ist Komoot im Vorteil. Suchst du schöne Karten & schnellen Überblick, punktet AllTrails.
Re-Routing: Komoot berechnet Abweichungen zügig lokal neu. AllTrails neigt dazu, dich zurück zum letzten Punkt zu schicken; eine dynamische Fortführung klappt erst nach deutlichem Ignorieren des „Zurück“-Vorschlags.
Akku: Offline-Navigation spart bei beiden Strom – im Test blieb Komoot messbar effizienter, weil weniger Live-Sync. Für sehr lange Etappen trotzdem eine Powerbank einplanen.
Zugspitze (alpines Terrain, enge Serpentinen, steile Höhenmeter)
Abruzzen (Wald/Schotter, teils kaum markierte Pfade, Funklöcher)
Stadtregionen (z. B. Düsseldorf: Parks, Grünzüge, Uferwege)
Praxis-Takeaway:
Eine Outdoor-App lebt von ihrer Community – und davon, wie viele aktive Nutzer sie hat. Bei Komoot und AllTrails offenbart sich, wie unterschiedlich die Firmen wachsen, investieren und sich positionieren.
Über 45 Millionen aktive Nutzer (Stand 2025). Komoot ist in Deutschland und Europa extrem verbreitet – mit starker Verankerung bei Wanderern, Radfahrern und Bikepackern. Die Community erstellt und pflegt unzählige Tourenvorschläge, Fotos und Highlights. Für dich bedeutet das: viele lokale Tipps, dichte Abdeckung und regelmäßig aktualisierte Inhalte.
Übernahme durch Bending Spoons (2025) – Fokus auf Premium. 2025 wurde Komoot vom italienischen Tech-Unternehmen Bending Spoons übernommen. Im Zuge dessen rücken Abo-Leistungen (z. B. Mehrtagestouren, Wetter, Live-Tracking) stärker in den Vordergrund, während der beliebte Einmalkauf der Weltkarte als Low-Cost-Einstieg bestehen bleibt. Strategisch zahlt das auf Produktgeschwindigkeit, neue Features und internationale Expansion ein.
Über 80 Millionen Nutzer weltweit, > 1 Million zahlende Abos (historischer Meilenstein). AllTrails ist global gesehen die größte Outdoor-Plattform. Die schiere Masse an Nutzer:innen sorgt für extrem viele Bewertungen, Fotos und aktuelle Erfahrungsberichte – perfekt, wenn du neue Länder/Regionen erkunden willst. Den Meilenstein von 1 Mio. zahlenden Abonnenten hat AllTrails bereits 2021 öffentlich gemacht; seither ist die Basis weiter gewachsen.
AI-gestützte „Smart Routes“ & Wetterintegration (Peak-Abo). 2025 führte AllTrails im teuren Peak-Abo eine KI-basierte Routenfunktion ein („Smart Routes“), die beliebte Trails, Höhenprofile, Bedingungen und Saisonalität einbezieht. Zusammen mit Live-Bedingungen (Sperrungen, Wetter) ist das ein starkes Discovery-Paket – vor allem, wenn du weltweit Inspiration suchst. In der Praxis bleibt allerdings: Für freie Routenplanung brauchst du Peak; das ist preislich eine Hürde.
Einordnung für die Praxis:
owohl Komoot als auch AllTrails sind starke Outdoor-Apps – aber sie sprechen völlig unterschiedliche Typen an. Wenn du weißt, wie du unterwegs bist, findest du schnell heraus, welche App dich wirklich weiterbringt.
Komoot ist die richtige Wahl, wenn du gern selbst planst, Strecken optimierst und unabhängig vom Netz navigierst.
Die App ist besonders beliebt bei:
Nicht ideal für:
💡 Kurz gesagt:
Komoot ist dein Werkzeug, wenn du Touren gezielt planst und Offline-Freiheit brauchst.
AllTrails fühlt sich an wie ein soziales Netzwerk für Outdoor-Enthusiasten. Hier geht’s weniger ums Basteln und mehr ums Inspiration-Finden, Vergleichen und Mitmachen.
Die App ist besonders interessant für:
Nicht ideal für:
💬 Kurz gesagt:
AllTrails ist die bessere Wahl, wenn du neue Orte entdecken willst, Wert auf Community-Erfahrungen legst und keine komplexe Routenplanung brauchst.
Fazit:
Beide ergänzen sich perfekt: Planen mit Komoot, inspirieren lassen mit AllTrails.
Am Ende zählen zwei Fragen: Was bekomme ich fürs Geld? Und: Welche App passt zu meinem Nutzungsprofil?Nach unserem Vergleich ergibt sich ein klares Bild – mit Szenarien, in denen auch AllTrails Peak (79,99 €/Jahr) Sinn ergibt.
Kurzfazit:
Für Gelegenheitswanderer, Wochenend-Touren, Bikepacking und alle, die Preis/Leistung ohne Abosuchen, ist Komoot 2025 die vernünftigere Wahl.
AllTrails Peak richtet sich an Power-User mit hohem Entdecker-Fokus – und bietet echte Mehrwerte, wenn du sie regelmäßig nutzt:
Rechenbeispiel:
Klarer Hinweis:
Ohne Peak sind bei AllTrails eigene Routen nur eingeschränkt möglich; Offline-Karten gibt’s erst ab Plus. Wer freie Planung will, landet zwangsläufig bei Peak – und damit in der teuren Abo-Welt.
Am Ende läuft es auf deinen Outdoor-Typ hinaus – nicht auf eine „eine App für alle“-Antwort.
Komoot = Präzision & Offline-Freiheit
Wenn du gern selbst planst, GPX importierst/exportierst, Offline-Karten brauchst und Wert auf feine Höhenliniensowie klar klassifizierte Wegearten legst, ist Komoot das zuverlässigere Werkzeug. Die Einmalkauf-Option (Weltkarte 29,99 €) plus optionales Premium ist für viele die fairste Preis-Leistung. Kleinere Schwächen (gelegentliche Abstürze, etwas altbackenes UI) ändern nichts am Kern: Navigation & Planung sind stark – gerade im Gebirge und bei Funklöchern.
AllTrails = Community & Design-Erlebnis
Du willst Inspiration, starke Filter (z. B. kinder-/hundefreundlich), Fotos & Bewertungen und ein modernes UI? AllTrails ist hier klar vorn – global, sozial, motivierend. Mit Peak kommen AI-„Smart Routes“ und Live-Bedingungen dazu. Der Haken: Eigene Routen planen und vollwertig offline nutzen geht erst mit Plus/Peak – und Peak (79,99 €/Jahr) lohnt sich wirklich nur für Vielnutzer:innen.
Kurz & ehrlich: Für die Mehrheit ist Komoot das rundere Gesamtpaket. AllTrails glänzt, wenn dich die Community trägt und du den Peak-Mehrwert wirklich ausschöpfst.
Komoot vs. AllTrails zeigt eindrucksvoll, dass zwei Top-Apps völlig unterschiedliche Ansätze verfolgen: Komoot steht für präzise Planung, Offline-Freiheit und technische Tiefe, während AllTrails mit moderner Optik, Community-Fokus und KI-Funktionen punktet. Wer Touren gern selbst plant und unabhängig vom Netz unterwegs ist, findet in Komoot das beste Gesamtpaket. AllTrails überzeugt dagegen durch 80+ Millionen User, starke Filter und Bewertungen sowie globale Reichweite. Beide ergänzen sich perfekt – Komoot zum Planen, AllTrails zum Entdecken.
Für Touren in Deutschland hat Komoot die Nase vorn. Die App bietet genauere Karten, detaillierte Wegearten und eine starke Community im DACH-Raum. AllTrails eignet sich eher, wenn du zusätzlich Inspiration durch Fotos und Bewertungen suchst oder deine Touren international planst.
Eher nicht. Das teure Peak-Abo (79,99 €) lohnt sich nur, wenn du mehrmals pro Monat wanderst und die AI-Funktionen oder Live-Bedingungen regelmäßig nutzt. Für ein paar Wochenend-Touren reicht die kostenlose Version oder Komoot mit Weltkarte völlig aus.
Ja! Komoot lässt sich komplett ohne Abo verwenden. Nach dem Kauf einer Region oder der Weltkarte (29,99 €) stehen Offline-Karten, Navigation und Planung dauerhaft zur Verfügung. Premium (59,99 €/Jahr) bietet nur Zusatzfunktionen.
Komoot funktioniert vollständig offline – inklusive Sprachnavigation, sobald du die Karte geladen hast. AllTrails benötigt für Offline-Karten mindestens das Plus- oder Peak-Abo. Ohne Abo ist keine Offline-Navigation möglich.
Im Praxistest zeigte sich: Komoot (Offline-Modus) verbraucht rund 30 % Akku in 6 Stunden, während AllTrails (Online) etwa 45–50 % benötigt. Offline mit AllTrails Plus sinkt der Verbrauch auf ca. 35 %, ist aber Abo-pflichtig.
In Europa überzeugt Komoot mit fein aufgelösten Wegen und Höhenlinien. In den USA hat AllTrails durch die große Community mehr Touren, Bewertungen und Fotos. Für internationale Reisen lohnt sich daher eine Kombination beider Apps.
Die neue „Smart Routes“-Funktion im Peak-Abo nutzt künstliche Intelligenz, um auf Basis von Beliebtheit, Höhenprofil, Wetter und Saison personalisierte Routenvorschläge zu erstellen. In der Praxis funktioniert das solide, ist aber noch nicht immer perfekt.
Komoot Premium kostet 59,99 € pro Jahr oder 4,99 € pro Woche. Die Basisversion bleibt kostenlos, Karten können per Einmalkauf (ab 29,99 €) dauerhaft freigeschaltet werden. Damit bleibt Komoot eine der preiswertesten Outdoor-Apps im Vergleich.
Alle Empfehlungen, Verweise und unsere passenden Testberichte auf einen Blick.

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