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FlyVRX Test (Meta Quest 3): VR-Jetspiel mit Luft nach oben

FlyVRX Test (Meta Quest 3): VR-Jetspiel mit Luft nach oben

FlyVRX will ein realistisches Jetkampf-Erlebnis auf die Meta Quest 3 bringen – inklusive Einzelmissionen, Trainingsflügen und Multiplayer-Dogfights. Klingt gut? Auf dem Papier ja. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Nicht alles hebt hier richtig ab.

Virtuelle Dogfights und actionreiche Jet-Duelle auf der Meta Quest 3? Genau das will FlyVRX bieten. Aber ist das Spiel wirklich ein Must-have für VR-Piloten – oder reicht der Hype nur für einen Kurzflug? Hier liest du meinen ehrlichen Test, inklusive Eindrücken aus anderen Reviews und meiner ganz eigenen Multiplayer-Erfahrung.

FlyVRX ist ein Jetkampf-Simulator für Virtual Reality, exklusiv für die Meta Quest-Plattform. Im Mittelpunkt stehen schnelle Luftschlachten, eine schicke Cockpit-Perspektive und verschiedene Steuerungsoptionen – von „Arcade“ bis „Professionell“.

Preislich liegt das Spiel aktuell bei 7,99 €, benötigt rund 805 MB Speicherplatz und ist am 21. Juni 2023 erschienen.

Erste Schritte: Installation & Start auf der Meta Quest 3

Die Installation läuft wie gewohnt unkompliziert über den Quest Store. Wer die App starten will, wird direkt ins Cockpit geworfen – mit Menüführung, die im ersten Moment noch recht klassisch wirkt.

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Gameplay & Steuerung – Arcade vs. Professionell im Vergleich

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen:

Im Arcade-Modus sind die Steuerung und die Flugphysik sehr einfach gehalten. Schnell einsteigen, ein paar Runden drehen, Gegner abschießen – alles easy und zugänglich, auch für Einsteiger.

Im „Professionell“-Modus habe ich persönlich aber den Faden verloren. Die Steuerung wirkt nicht nur deutlich komplexer, sondern auch ein bisschen schwammig. Feingefühl? Fehlanzeige! Für Simulations-Fans, die echte Jet-Kontrolle erwarten, ist das eher frustrierend als spannend.

Video zum Gameplay

  • Xiaomi Elektric Air Compressor Youtube Video Link
  • Klick auf das Bild, um das Video auf YouTube zu öffnen.

Missionen & Singleplayer-Erfahrung: Schnell durchgespielt?

Die Trainingsmissionen in FlyVRX sind fix erledigt – da ist man als erfahrener Spieler schnell durch. Ich habe die ersten 13 Missionen gespielt und wurde dabei nicht einmal abgeschossen. Die KI-Gegner scheinen nicht wirklich zu treffen und schießen meist nur mit der MG, was kaum Schaden verursacht. Anspruch? Leider Fehlanzeige.

Multiplayer im Test: Gibt es genug Spieler in FlyVRX?

Großer Schwachpunkt: Die Gegner im Multiplayer lassen oft auf sich warten. Es dauert, bis man ein Match findet – offenbar gibt es aktuell nicht allzu viele aktive Spieler. Das trübt den Spielspaß enorm, denn gerade die spannenden Dogfights gegen echte Menschen machen solche VR-Spiele eigentlich aus.

Auch andere Reviews berichten, dass die Community noch überschaubar ist:

Zitat von Metacritic:
„FlyVRX offers an entertaining dogfight experience but suffers from a lack of active online players.“

Technik, Grafik & Performance im Überblick

Technisch läuft FlyVRX auf der Meta Quest 3 stabil, die Grafik ist solide – aber kein Next-Gen-Wunder. Das Cockpit und die Umgebung wirken stimmig, Effekte und Explosionen gehen in Ordnung, bieten aber keine optischen Highlights.

Das beste Zubehör für FlyVRX – Unser Kurztest

Wer aus FlyVRX das Maximum herausholen will, sollte beim Zubehör nicht sparen. Gerade im „Professionell“-Modus und bei längeren Spielsessions merkt man schnell, wie viel Komfort und Präzision bringen können. Wir haben einige Zubehörteile ausprobiert:

1. Headstrap-Upgrade
Ein besserer Headstrap wie das Elite Strap oder das BoboVR M3 Pro ist ein Gamechanger. Die Quest 3 sitzt damit viel stabiler und leichter auf dem Kopf – das macht gerade längere Flugmissionen deutlich angenehmer.

2. Powerbank für längere Sessions
Mit einer Powerbank am Headstrap bleibt der Akku auch bei ausgedehnten Dogfights voll. Praktisch: Das Gewicht hinten sorgt für eine bessere Balance des Headsets.

3. Flight Stick Adapter / Griffe

Speziell für FlyVRX gibt es Adapter, die aus dem Controller einen richtigen Flugstick machen. Das bringt noch mehr Jet-Feeling und Präzision bei den Manövern – besonders im Profi-Modus.

4. Gute Kopfhörer

Wer den Sound aufdrehen will, sollte auf Bluetooth-Kopfhörer setzen. Die Immersion steigt, wenn die Triebwerke donnern und die Gegner realistisch um dich herum zischen.

Fazit:
Mit dem passenden Zubehör wird FlyVRX deutlich bequemer und noch ein bisschen realistischer. Wer öfter und länger fliegt, für den lohnt sich das Upgrade auf jeden Fall!

Preis, Speicherbedarf & Verfügbarkeit im Quest Store

Mit 7,99 € ist FlyVRX fair bepreist, auch wenn der Langzeitspaß aktuell etwas leidet. Der Download schlägt mit rund 805 MB zu Buche. Die App ist direkt im Meta Quest Store verfügbar.

Fazit & Bewertung

FlyVRX macht kurzzeitig Spaß, besonders im Arcade-Modus und für VR-Neulinge. Der professionelle Modus bleibt für mich aber unverständlich, das Singleplayer-Erlebnis ist zu leicht, und der Multiplayer leidet unter zu wenigen Spielern. Wer eine schnelle VR-Flugsim für zwischendurch sucht, kann für 7,99 € reinschauen – ein echter Burner ist FlyVRX aber (noch) nicht.

⭐⭐⭐☆☆ (3 von 5 Sternen)
Preis: 7,99 €
Speichergröße: 805,33 MB Download
Erscheinungsdatum: 21.06.2023
Quellen:
Metacritic
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Hinweis: Aktion und Bedingungen werden von Meta festgelegt. Gültigkeit/Region können variieren – siehe Informationen auf der Zielseite.

Published by

Michael

Ich bin Michael Ende, unabhängiger Produkttester und Betreiber von TechTaste.de. Meine Erfahrungen stammen aus echter Praxis – beim Arbeiten, Campen, Schrauben, Reisen und im Alltag. Ich teste Produkte nicht im Labor unter Idealbedingungen, sondern dort, wo sie wirklich funktionieren müssen. Ich bin Mitglied im BDFJ – Bundesverband Digitalpublisher und Journalisten e.V. und verpflichte mich damit zu transparenten, ehrlichen und nachvollziehbaren Teststandards ohne Herstellerbeeinflussung. Die meisten Produkte werden von mir selbst gekauft, nicht gesponsert. Affiliate-Links ändern nichts am Ergebnis – gut bleibt gut, schlecht bleibt schlecht. Mit präzisen Messungen, technischer Expertise und vielen Jahren Handwerkserfahrung entstehen so Testberichte, die echten Mehrwert liefern – nicht Marketing.

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