Assassin’s Creed Nexus VR bringt Ubisofts auf der Meta Quest 3 Kultreihe erstmals vollständig in die virtuelle Realität – und das nicht als Mini-Spin-off, sondern als vollwertiges Action-Adventure. Aus der Ego-Perspektive schlüpfst du in die Rolle von drei legendären Assassinen: Ezio Auditore, Kassandra und Connor Kenway. Du kletterst über Dächer, führst packende Nahkämpfe und schleichst dich an deine Ziele heran, als wärst du selbst Teil der Bruderschaft.
Mit Parkour-Action, präzisen Kämpfen und einer spannenden Story quer durch die Renaissance, das antike Griechenland und das koloniale Amerika verspricht das Spiel ein völlig neues Assassin’s-Creed-Erlebnis. Doch lohnt sich der Kauf für knapp 40 €? In unserem Assassin’s Creed Nexus VR Test 2025 verraten wir, wie sich das Spiel auf der Meta Quest schlägt, ob die Technik überzeugt – und ob du dich wirklich wie ein Assassine fühlst.
Mit Assassin’s Creed Nexus VR wagt Ubisoft den Schritt, den Fans seit Jahren gefordert haben: ein vollwertiges Assassin’s Creed in VR. Kein kurzes Spin-off, keine Tech-Demo – sondern eine richtige Reise in die Vergangenheit, die dich direkt in die Haut eines Assassinen schlüpfen lässt.
Zum ersten Mal erlebst du die ikonischen Elemente der Reihe – Parkour, Kämpfe, Stealth und historische Städte – in der Ego-Perspektive. Statt nur zuzusehen, kletterst du selbst über Dächer, versteckst dich in Menschenmengen und zückst die berühmte versteckte Klinge mit einer Handbewegung.
Dabei stehen gleich drei legendäre Helden zur Auswahl:
Du erlebst ihre Abenteuer in Venedig zur Renaissance, im antiken Griechenland und im Amerika der Kolonialzeit– alles in immersiven VR-Welten.
Die Fachpresse zeigt sich begeistert: „Assassin’s Creed Nexus VR ist das wichtigste VR-Spiel seit Half-Life: Alyx“schreibt Gameswelt.
Auch GamePro lobt: „Die Mischung aus Stealth, Parkour und Kämpfen funktioniert überraschend gut in VR.“ (GamePro).
Damit hebt sich Nexus VR klar von allen bisherigen VR-Adaptionen großer Serien ab und positioniert sich als neues Flaggschiff im VR-Gaming.
Bevor wir tiefer ins Gameplay einsteigen, hier die wichtigsten Fakten im Überblick:
Ubisoft betont, dass man besonderen Wert auf Komfort in VR gelegt habe. So gibt es unterschiedliche Bewegungsoptionen, um Motion Sickness vorzubeugen – von Teleportation bis zu fließender Fortbewegung. Damit ist das Spiel auch für VR-Neulinge geeignet.
Wie IMTEST schreibt: „Dank cleverer Komforteinstellungen wie Tunnelblick beim Sprinten oder sanften Drehungen ist Nexus VR auch für empfindliche Spieler spielbar.“
Für knapp 40 € bietet das Spiel also ein vollwertiges Abenteuer, das man sonst nur von AAA-Konsolentiteln kennt – ein echtes Novum im VR-Sektor.
In Assassin’s Creed Nexus VR bekommst du nicht nur einen Helden, sondern gleich drei spielbare Assassinen – und jeder bringt seine eigene Epoche, Persönlichkeit und Spielweise mit.
Damit bietet Assassin’s Creed Nexus VR eine Mischung aus drei Zeitreisen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. GamersGlobal fasst es so zusammen: „Nexus VR ist ein Best-of der Reihe, das dich in die bekanntesten Epochen eintauchen lässt.“
Assassin’s Creed wäre nicht Assassin’s Creed ohne Parkour. In der VR-Version fühlt sich das jedoch so intensiv wie nie zuvor an. Du greifst mit den Controllern nach Simsen, ziehst dich an Fassaden hoch und springst von Dach zu Dach – ganz so, als würdest du es selbst tun.
Besonders spannend: Bewegungen wie das Balancieren auf Balken oder das Festhalten an Mauerkanten verlangen echte Körperbewegung. Dadurch entsteht ein ungeahnter Adrenalinkick, den klassische AC-Spiele nicht liefern konnten.
Wie GamePro schreibt: „Parkour in VR ist eine Offenbarung – jede Handbewegung fühlt sich so an, als würdest du selbst die Mauern erklimmen.“
Das Kampfsystem ist eines der Highlights im Spiel. Statt Knöpfe zu drücken, bewegst du deine eigenen Hände für Blocken, Ausweichen und Angreifen.
Zur Verfügung stehen dir:
Die Kämpfe fühlen sich intensiv und physisch an, da du wirklich ausholen, parieren und zustechen musst. Mixed.de lobt besonders: „Das Kampfsystem überzeugt durch Natürlichkeit – wer ausweichen oder blocken will, muss es mit seinem Körper tun.“
Damit entsteht ein völlig neues Kampfgefühl, das klassische AC-Spiele so nicht bieten konnten.
Ein Assassin’s Creed lebt vom Schleichen und taktischen Meucheln – und auch in VR kommt dieser Teil nicht zu kurz. Du kannst dich:
Besonders eindrucksvoll ist es, wenn du dich wirklich ducken und vorbeischleichen musst – Immersion pur. Spiegel Online urteilt: „Nexus VR vermittelt das Gefühl, wirklich ein Assassine zu sein – Schleichen und Meucheln sind so immersiv wie nie zuvor.“
In diesem Video zeigen wir dir, wie sich Assassin’s Creed Nexus VR auf der
Meta Quest 3 spielt. Von heimlichen Meuchelmorden über Wurfmesser bis hin zu
spektakulären Parcours-Sprüngen bekommst du einen Eindruck, wie intensiv das VR-Erlebnis wirklich ist.
In unserem YouTube Short siehst du eine der ikonischsten Moves aus
Assassin’s Creed Nexus VR: Der Sprung vom Dach mit versteckter Klinge.
Auch in Virtual Reality kommt das typische Assassin’s-Creed-Gefühl direkt rüber.
In diesem Gameplay-Video zu Assassin’s Creed Nexus VR auf der Meta Quest 3
zeigen wir dir, wie vielseitig die Waffen in Virtual Reality eingesetzt werden können.
Besonders eindrucksvoll sind die Szenen mit dem Bogen, bei dem du deine Gegner
präzise aus der Distanz ausschalten kannst, und mit dem Wurfmesser, das für
lautlose Kills auf kurze Entfernung sorgt.
Visuell liefert Assassin’s Creed Nexus VR ein beeindruckendes Erlebnis – auch wenn die Meta Quest 2/3 keine High-End-PC-Grafik darstellen kann. Ubisoft hat die Welten so optimiert, dass die Renaissance-Städte Italiens, die weiten Landschaften Griechenlands und die Wälder Amerikas in VR stimmig wirken.
Details wie Menschenmengen, Architektur und Lichtstimmungen sorgen dafür, dass man sich tatsächlich in die jeweilige Epoche zurückversetzt fühlt. Zwar darf man kein fotorealistisches Next-Gen-Niveau erwarten, aber die Atmosphäre ist großartig.
IMTEST hebt hervor: „Die Grafik ist für die Quest hervorragend optimiert – kleinere Abstriche beim Detailgrad vergisst man schnell, wenn man mitten im Parkour steckt.“
Auch der Sound trägt viel zur Immersion bei: Straßengeräusche, Dialoge, das metallische Klirren von Schwertern – all das macht das Erlebnis intensiver. Besonders die Synchronisation überzeugt: Ezio, Kassandra und Connor fühlen sich auch in VR wie echte Persönlichkeiten an.
Ein großes Thema bei VR-Games ist immer die Steuerung – vor allem, wenn es um Bewegung und Motion Sicknessgeht. Ubisoft hat hier clevere Lösungen integriert:
Dadurch lässt sich das Spiel individuell anpassen, sodass sowohl VR-Veteranen als auch Neulinge auf ihre Kosten kommen.
Mixed.de lobt: „Ubisoft hat fast alle gängigen Komfortoptionen eingebaut. Egal ob flüssige Bewegung oder Teleportation – jeder findet seine Einstellung.“
Gerade in einem Spiel mit so viel Bewegung und Parkour ist das ein entscheidender Pluspunkt.
Ubisoft bewertet Assassin’s Creed Nexus VR offiziell als „Komfortstufe: Angenehm“ – ein Hinweis, dass es auch für längere Sessions geeignet ist.
Du kannst das Spiel sowohl stehend mit viel Bewegung erleben (für maximale Immersion), als auch im Sitzen, wenn du es entspannter angehen willst. Die Steuerung per Meta Touch-Controller funktioniert in beiden Fällen reibungslos.
Gameswelt urteilt passend: „Nexus VR ist eines der wenigen Actionspiele, das man auch im Sitzen genießen kann – ohne Abstriche beim Gameplay.“
Damit ist klar: Egal ob du Hardcore-Gamer oder gemütlicher Spieler bist, Assassin’s Creed Nexus VR passt sich deinem Stil an.
Die wohl wichtigste Frage vieler Fans lautet: Ist Assassin’s Creed Nexus VR ein „echtes“ Assassin’s Creed oder nur ein Ableger?
Die Antwort: Es ist inhaltlich und spielerisch ein vollwertiger Teil der Serie – aber eben mit den Stärken und Schwächen von VR.
Was ist gleich geblieben?
Was unterscheidet es?
GamePro schreibt passend: „Nexus VR ist nicht das größte Assassin’s Creed – aber das intensivste.“
Fazit: Wer jahrelang mit Controller gespielt hat, erlebt mit Nexus VR die Serie wie nie zuvor. Es ist kein Ersatz für die großen Teile – sondern eine Ergänzung, die zeigt, wie sich Assassin’s Creed in Zukunft entwickeln könnte.
Auch im VR-Sektor muss sich Nexus VR beweisen. Viele fragen sich: Kann es mit Hits wie Half-Life: Alyx, Boneworks oder Walking Dead: Saints & Sinners mithalten?
Wo Nexus VR glänzt:
Wo andere stärker sind:
Gameswelt urteilt: „Nexus VR ist das wichtigste VR-Spiel seit Half-Life: Alyx – weil es beweist, dass AAA-Marken auch in VR funktionieren.“
Fazit: Im Vergleich zu anderen VR-Titeln hebt sich Assassin’s Creed Nexus VR vor allem durch seine große Marke, die Storyqualität und die Mechanikvielfalt ab. Wer ein VR-Spiel mit „Konsolen-Feeling“ sucht, wird hier fündig.
Assassin’s Creed Nexus VR ist kein kleines Spin-off, sondern ein vollwertiges Assassin’s Creed Abenteuer in Virtual Reality. Es lohnt sich besonders für:
Wer hingegen eine riesige Open World wie in Odyssey oder Valhalla erwartet, könnte enttäuscht werden. Nexus VRkonzentriert sich auf ein kompakteres, aber intensives Erlebnis von ca. 15–20 Stunden Spielzeit.
Wie Spiegel schreibt: „Assassin’s Creed Nexus VR ist eines der besten VR-Abenteuer überhaupt.“
Ich spiele die Serie seit Teil 1 auf der Playstation und war extrem gespannt, ob sich die knapp 40 € für die VR-Version lohnen. Die Antwort: Ja – absolut.
Was mir besonders gefallen hat:
Kleine Schwächen:
Trotzdem: Ich habe die Geschichten aller drei Charaktere regelrecht verschlungen. Es fühlte sich so echt an, dass ich das Spiel in einer Woche beendet habe – und ich hoffe sehr auf einen zweiten Teil.
Wer Lust hat, in die Rolle eines echten Assassinen zu schlüpfen, sollte Assassin’s Creed Nexus VR unbedingt ausprobieren. Für 39,99 € im Oculus Store bekommst du ein AAA-VR-Spiel, das in Sachen Immersion und Gameplay neue Maßstäbe setzt.
Assassin’s Creed Nexus VR ist das erste echte Assassin’s Creed in Virtual Reality – mit Ezio, Kassandra und Connor in drei historischen Epochen. Parkour, Kämpfe und Stealth fühlen sich so intensiv an wie nie zuvor. Kleine Abstriche gibt es bei Grafik und Weltgröße, dafür punktet das Spiel mit packender Immersion. Für 39,99 € ist es ein Pflichtkauf für VR-Fans und AC-Liebhaber, die ein vollwertiges Abenteuer in der Ego-Perspektive erleben wollen.

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