Die Anker 737 Powerbank (PowerCore 24K) gilt als das derzeit leistungsstärkste Modell im mobilen Energie-Segment. Doch hält sie im Alltag wirklich, was Anker verspricht? In diesem Anker 737 Powerbank Test (gekauft 04/2025) möchte ich dir zeigen, wie sie sich beim Camping, auf Reisen und im Büro geschlagen hat – mit echtem Praxisbezug, eigenen Messwerten und ehrlicher Einschätzung.Die Anker 737 Powerbank (PowerCore 24K) gilt als das derzeit leistungsstärkste Modell im mobilen Energie-Segment. Doch hält sie im Alltag wirklich, was Anker verspricht? Ich habe die Powerbank im April 2025 selbst gekauft, beim Camping, auf Reisen und im Büro getestet – mit echtem Praxisbezug, Messwerten und ehrlicher Einschätzung.
Andere Magazin-Redaktionen haben unseren Test ebenfalls als Referenz genutzt: So listet inFranken.de die Anker 737 in ihrem Überblick zu den besten Powerbanks 2025 und verweist dabei auf unseren Test. 👉 inFranken.de – Top-Powerbanks 2025 im ÜberblickHinweis: Einige Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich als Amazon-Partner eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis natürlich gleich. So unterstützt du Techtaste – danke dafür!
Wenn du oft mit Laptop oder Smartphone unterwegs bist und eine Powerbank suchst, die alles lädt – vom iPhone 15 Pro bis zum MacBook – dann ist die 737 ein heißer Kandidat.
Hier zeige ich dir, was sie wirklich kann, wo ihre Grenzen liegen und ob sich der Preis lohnt.
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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Kapazität | 24 000 mAh (≈ 86,4 Wh) |
| Nennspannung | 3,7 V |
| Max. Ausgangsleistung | 140 W gesamt (USB-C1 + C2) |
| Einzelport-Leistung | USB-C max. 100 W · USB-A max. 18 W (QC 3.0) |
| Unterstützte Spannungen | 5 V / 9 V / 15 V / 20 V / 28 V bis 5 A |
| Power-Delivery Standard | USB PD 3.1 + PPS (Programmable Power Supply) |
| Eingangsleistung | Bis zu 140 W (USB-C) |
| Anschlüsse | 2× USB-C · 1× USB-A (QC 3.0) |
| Schutzfunktionen | Überstrom · Überspannung · Temperaturüberwachung |
| Flugtauglichkeit | Ja (unter 100 Wh) |
| Gewicht (nachgewogen) | ≈ 638 g |
| Abmessungen | ca. 150 × 75 × 30 mm |
| Anzeige | Smart-Display mit Leistung, Restzeit & Akkustand |
Ich habe die Anker 737 Powerbank über mehrere Monate im Alltag getestet – vor allem auf Camping-Touren und unter hoher Last beim Laden meines MacBooks, iPhone 15 Pro und iPad Pro.
Dabei kam auch mein UGREEN Nexode X 100 W Ladegerät zum Einsatz (Testbericht auf TechTaste.de), um die Powerbank zu laden.
Mit dem 100 W UGREEN Ladegerät erreichte ich eine Eingangsleistung von 98–99 W.
Die Anzeige auf dem Display und meinem Messgerät (AVHzY CT3) zeigte:
19,4 V × 3,09 A = ca. 60 W – realistische Werte, wenn die Powerbank gleichzeitig ein Gerät lädt.
Beim Voll-Laden (ohne gleichzeitigen Output) erreicht sie tatsächlich nahezu die vollen 100 W Input.
Beim iPhone 15 Pro dauerte der Ladevorgang von 24 % auf 80 % nur 25 Minuten (21:24 → 21:49 Uhr).
Das entspricht rund +56 % in 25 Minuten – eine starke Leistung für eine Powerbank.
Das iPad Pro und andere Geräte reagierten ähnlich schnell auf die PD 3.1-Ausgabe.
Bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Ports verteilt sich die Leistung stabil (z. B. 100 W + 40 W).
Wenn du mehrere Geräte gleichzeitig laden willst, funktioniert das reibungslos – der integrierte Chip balanciert die Leistung dynamisch aus.
Hier zeigt sich die Stärke der PPS-Technologie (Programmable Power Supply).
Beim Laden mit 100 W wird die Powerbank nur leicht warm. Das UGREEN-Netzteil dagegen wird merklich heißer – typisch für GaN-Technologie.
Im Zelt bei ca. 50 °C Außentemperatur (direkte Sonne) regelt die Powerbank die Leistung automatisch herunter.
Dadurch verlängert sich die Ladezeit merklich, was aber ein sinnvoller Sicherheitsmechanismus ist.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Nach 15 kompletten Ladezyklen zeigt das Display:
Total Input 1315 Wh, Output 1324 Wh, Battery Health 100 %.
Das ist beeindruckend – die Abweichung liegt im Messbereich und zeigt eine effiziente Energieverwaltung.
Die Leistung bleibt stabil, keine Spannungsabfälle oder Instabilitäten beim Lastwechsel.
Die Powerbank wirkt wie ein Werkzeug aus einem Stück – schwer (638 g), aber massiv und wertig.
Das matte Gehäuse ist resistent gegen Fingerabdrücke, die Kanten sind sauber verarbeitet und nichts knarzt.
Das integrierte Display sitzt oben und zeigt alle relevanten Infos auf einen Blick:
• aktueller Input / Output in Watt
• Restzeit bis leer oder voll
• Temperatur
• Gesamte Zyklen & Health-Wert
Ein großer Pluspunkt im Vergleich zur Laptop-Variante, bei der diese Anzeige fehlt.
Mit ihren 638 Gramm ist die Anker 737 kein Leichtgewicht.
Für den Rucksack oder die Reisetasche geht das noch in Ordnung – aber in der Jackentasche trägt man sie nicht gerne.
Dafür liefert sie Leistung ohne Ende: Ein voll geladenes MacBook Air M2 kann 2–3 Mal komplett aufgeladen werden, ein iPhone 15 Pro rund 5–6 Mal.
Beim Camping oder auf Roadtrips ersetzt sie eine Steckdose für mehrere Tage.
Wenn du häufig unterwegs bist und deine Geräte zuverlässig laden willst, ist die 737 eine echte Erleichterung.
Die Verarbeitung und Leistung geben Vertrauen – und das Display liefert endlich Zahlen statt Schätzwerte.
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| ✅ Stärken | ⚠️ Schwächen |
|---|---|
| • Sehr hohe Ladeleistung (bis 140 W) • Detailliertes Display mit Echtzeitdaten • Unterstützt Power Delivery 3.1 + PPS • Extrem gute Verarbeitung & stabiles Gehäuse • Effizient: nahezu gleiche Input/Output-Wh-Werte • Langlebig – nach 15 Zyklen noch 100 % Health • Vielseitig: MacBook, iPhone, iPad, Kamera etc. • Flugtauglich (< 100 Wh) | • Relativ schwer (≈ 638 g) • Keine integrierten Kabel • Kein kabelloses Laden • Display spiegelt leicht im Sonnenlicht • Leistung reduziert sich bei starker Hitze • Kein Quick-Charge 4.0 / PD-Trigger möglich |
🔍 Kurzfazit:
Die Anker 737 ist eine Powerbank für Technikliebhaber und Vielreisende, die maximale Kontrolle und echte Power wollen – weniger für Minimalisten.
Viele Powerbanks versprechen hohe Leistung – aber nur wenige liefern sie auch so stabil wie die 737.
Ich habe sie im Alltag mit anderen getesteten Modellen von TechTaste.de verglichen.
➡️ Wenn du regelmäßig Laptop & Handy gleichzeitig lädst, ist die 737 klar überlegen.
Eine der wenigen echten Alternativen: mehr Anschlüsse, aber auch schwerer & teurer.
Bei 200 W Gesamtleistung punktet sie in Multi-Device-Setups – hat aber kein Display.
Die Ugreen Nexode Powerbank 200w ist da eine echte alternative, die etweas leichter ist, aber ansonsten ähnliche Eckdaten. (Amazon)
👉 Ideal, wenn du mehrere Laptops oder Kameras gleichzeitig laden willst.
Kompakter & leichter, aber mit deutlich kleinerem Akku.
Leistung bricht bei hoher Last schneller ein, keine Anzeige der Wh-Werte.
Dafür oft günstiger und ebenfalls PD 3.1-kompatibel. (Bei Amazon)
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Wenn du die Powerbank regelmäßig nutzt, achte auf:
Kabelqualität: Nur hochwertige USB-C → C-Kabel liefern 100 W+.
Ich empfehle z. B. das UGREEN USB-C 100 W Kabel*
Ladegerät: Zum Schnellladen brauchst du ein PD 3.1-Netzteil mit mindestens 100 W, etwa das getestete
UGREEN Nexode X 100 W GaN*, oder für mehr Power UGREEN USB-C Ladegerät, Nexode X 160W*
Hitze vermeiden: Direkte Sonne (Zelt, Auto) reduziert Ladeleistung deutlich.
Regelmäßige Nutzung: Verhindert Kapazitätsverlust – Lithiumzellen mögen keine monatelange Lagerung.
„Die Anker 737 ist keine Powerbank für Minimalisten – sie ist für Menschen, die Kontrolle, Leistung und Zuverlässigkeit wollen.“
– Michael Ende, TechTaste.de
Ich habe selten ein so ausgereiftes Modell getestet:
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Die Anker 737 Powerbank ist eine der derzeit leistungsstärksten Powerbanks mit 140 W PD 3.1 am Markt. In meinem mehrwöchigen Praxistest überzeugte sie durch konstante Ladeleistung, ein präzises Display mit Echtzeitwerten und eine exzellente Verarbeitungsqualität. Besonders beim Laden von MacBook, iPhone 15 Pro und iPad Pro zeigte sie kaum Leistungsverlust. Trotz ihres höheren Gewichts (≈ 638 g) ist sie das perfekte Werkzeug für alle, die unterwegs auf maximale Power und Zuverlässigkeit angewiesen sind.
Die Powerbank liefert bis zu 140 W Ausgangsleistung über USB-C PD 3.1 (Power Delivery). Damit lassen sich sogar Laptops wie MacBook Pro oder Dell XPS problemlos laden. Im Test erreichte ich reale Werte zwischen 98 und 99 W mit einem 100 W-Netzteil.
Ein iPhone 15 Pro wurde im Test von 24 % auf 80 % in nur 25 Minuten geladen. Dank PPS (Programmable Power Supply) passt die Powerbank Spannung und Strom laufend an, um den Ladevorgang zu optimieren.
Mit einem PD 3.1-Netzteil (140 W) lädt die Anker 737 in etwa 45–50 Minuten von 0 auf 80 %. Ein 100 W-Ladegerät (z. B. UGREEN Nexode X 100 W*) braucht ca. 1 Stunde 10 Minuten.
Ja – die Powerbank ist ideal für Laptops mit USB-C Power Delivery. Ein MacBook Air M2 kann ca. 2–3 Mal, ein MacBook Pro 14″etwa 1–1,5 Mal vollständig geladen werden. Die Leistung bleibt stabil bei 100 W+ ohne Spannungsabfall.
Ja. Mit im Flugzeug mitgeführt werden – jedoch nicht im aufgegebenen Gepäck.
Zum Schutz der Zellen reduziert die interne Steuerung bei Temperaturen über 45 °C automatisch die Leistung. Das verlängert die Lebensdauer und verhindert Überhitzung – im Test kam dies bei direkter Sonneneinstrahlung im Zelt vor.
Nein. Die 737 setzt komplett auf Kabelanschlüsse (2× USB-C, 1× USB-A). Wer kabelloses Laden möchte, muss auf Modelle wie die Anker MagGo-Serie oder INIU Wireless-Powerbanks ausweichen.
Die Laptop-Variante liefert 65 W und ist kompakter (≈ 400 g), hat aber kein Display. Die 737 bietet mehr Leistung (140 W), zeigt alle Lade-Daten an und hat einen größeren Akku. Kurz gesagt: mehr Power, mehr Kontrolle, mehr Gewicht.
Beliebte Alternativen sind die UGREEN 200 W Powerbank (mehr Ports) und die INIU 140 W (leichter & günstiger). Wenn du jedoch präzise Anzeige und höchste Zuverlässigkeit suchst, bleibt die Anker 737 die Referenz 2025.
Wie gefällt dir unser Test zur Anker 737 Powerbank? Hast du eigene Erfahrungen oder Fragen zu Ladeleistung, Kompatibilität oder Alltagseinsatz? Schreib uns gern unten in die Kommentare!
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Ich bin Michael Ende, unabhängiger Produkttester und Betreiber von TechTaste.de. Meine Erfahrungen stammen aus echter Praxis – beim Arbeiten, Campen, Schrauben, Reisen und im Alltag. Ich teste Produkte nicht im Labor unter Idealbedingungen, sondern dort, wo sie wirklich funktionieren müssen. Ich bin Mitglied im BDFJ – Bundesverband Digitalpublisher und Journalisten e.V. und verpflichte mich damit zu transparenten, ehrlichen und nachvollziehbaren Teststandards ohne Herstellerbeeinflussung. Die meisten Produkte werden von mir selbst gekauft, nicht gesponsert. Affiliate-Links ändern nichts am Ergebnis – gut bleibt gut, schlecht bleibt schlecht. Mit präzisen Messungen, technischer Expertise und vielen Jahren Handwerkserfahrung entstehen so Testberichte, die echten Mehrwert liefern – nicht Marketing. View all posts by Michael

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